Achtung, diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind nicht vegan!

Zuletzt aktualisiert am 21/02/2022 von Sofia (Iss Happy) (8 Kommentare)

Wenn du dich rein pflanzlich und möglichst gesund ernähren möchtest, schaust du dir Lebensmittel-Verpackungen bestimmt ganz genau an. Dabei ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass auf der Rückseite von industriell verarbeiteten Produkten oftmals kryptische Inhaltsstoffe in Form von E-Nummern aufgelistet sind.

Die Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die durch E-Nummern gekennzeichnet werden, sind nicht pauschal schlecht. Manchmal stecken ganz harmlose Substanzen dahinter. Einige E-Nummern kennzeichnen jedoch auch unerwünschte Zusatzstoffe in Lebensmitteln, z.B. Stoffe tierischen Ursprungs.

Eigentlich sollen E-Nummern der Vereinfachung (auch über Sprachgrenzen hinweg) dienen, da Lebensmittelzusatzstoffe oftmals komplizierte chemische Bezeichnungen tragen. [1] Aber wer weiß schon auswendig, dass es sich bei E 410 bloß um das natürliche Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl handelt?

Als Hilfestellung erkläre ich dir in diesem Beitrag, was es mit E-Nummern genau auf sich hat, welche Zusatzstoffe in Lebensmitteln nicht vegan sind und worauf du beim Einkaufen achten kannst.

1. Was sind E-Nummern?

Achtung, diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind nicht vegan!

©Dmitrii Khvan via Canva.com

E-Nummern kennzeichnen Lebensmittelzusatzstoffe, die in der Europäischen Union zugelassen sind, wobei das E für Europa steht. Dabei gelten Lebensmittelzutaten dann als Zusatzstoffe, wenn sie

absichtlich zugesetzt werden, um im Lebensmittel bestimmte technologische Wirkungen zu erzielen. Das können unter anderem Verbesserungen der Farbe oder der Backfähigkeit sein sowie Veränderungen der Konsistenz oder der Haltbarkeit eines Lebensmittels. [2]

Wird der Zusatzstoff genehmigt, erhält er automatisch eine E-Nummer. Außerdem kann die Zulassung nur dann erfolgen, wenn der Stoff als für die Produktion und Herstellung unverzichtbar und sicher eingestuft wurde und er die Verbraucher nicht in die Irre führt. [3]

Die Begriffe E-Nummer und Zusatzstoff sind ein und dasselbe und rechtlich gesehen reicht es aus, wenn neben dem Klassennamen (dazu unten mehr) entweder die E-Nummer oder die ausgeschriebene Bezeichnung (chemischer Name) auf dem Etikett eines Produkts angegeben ist. [3]

2. Welchen Zweck erfüllen Zusatzstoffe in Lebensmitteln?

Achtung, diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind nicht vegan!

©Ivan Negru via Canva.com

Die moderne Lebensmittelindustrie produziert täglich Unmengen an Lebensmitteln und verwendet dafür zahlreiche Zusatzstoffe. Mittlerweile gibt es über 330 zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe, die u.a. notwendig sind, um die Lebensmittel-Produktion zu ermöglichen, Transport- und Lagerbedingungen zu vereinfachen, die Haltbarkeit von Produkten zu verlängern und ihre Qualität zu vereinheitlichen. [4] Denn der Verbraucher erwartet immerhin, dass der Kuchen wie versprochen aufgeht oder dass die Schlagcreme immer die gewünschte Konsistenz hat.

Zusatzstoff-Gruppen

Die zugelassenen Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden je nach Verwendungszweck verschiedenen Klassen zugeordnet.

Hierzu gehören: [5]

Antioxidationsmittel (verhindern Qualitätsverlust durch Sauerstoff)

Backtriebmittel (lassen Teige besser aufgehen)

Emulgatoren (verbinden Öl mit Wasser)

Farbstoffe (färben Lebensmitteln)

Festigungsmittel (erhalten natürliche Strukturen)

Feuchthaltemittel (verhindern Austrocknung)

Füllstoffe (geben Volumen)

Geliermittel (verfestigen Flüssigkeiten)

Geschmacksverstärker (verstärken den Geschmack)

Komplexbildner (fangen Metall-Ionen ab)

Konservierungsstoffe (machen länger haltbar)

Kontrastverstärker (erhalten die Sichtbarkeit von Schriftzügen auf der Schale)

Mehlbehandlungsmittel (lassen Teige besser kneten)

Modifizierte Stärke  (bindet verschiedene Komponenten)

Packgas (sorgt für Keimfreiheit)

Säuerungsmittel (geben Geschmack und Haltbarkeit)

Säureregulator (regulieren das Säureniveau)

Schaummittel (helfen aufzuschäumen)

Schaumverhüter (verhindern das Schäumen)

Schmelzsalz (ermöglicht Schmelzkäse)

Stabilisatoren (erhalten Farbe und Struktur)

Süßungsmittel (süßen Speisen)

Trägerstoffe (verdünnen oder lösen Stoffe)

Treibgas (bildet Schaum in Dosen)

Trennmittel (verhindern Klumpen und Verkleben)

Überzugmittel (erhalten Feuchtigkeit von innen)

Verdickungsmittel (verdicken Flüssigkeiten)

Auf Lebensmitteletiketten muss jeweils zusätzlich zur E-Nummer oder der chemischen Bezeichnung eines Zusatzstoffes seine Klasse angegeben werden. Zum Beispiel „Farbstoff Kurkumin“ oder „Farbstoff E 100“. [6]

3. Achtung, diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind nicht vegan!

Achtung, diese Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind nicht vegan!

©udra via Canva.com

Ernährst du dich rein pflanzlich, solltest du wissen, dass nicht alle Lebensmittelzusatzstoffe vegan sind. Denn hinter manchen E-Nummern verbergen sich tierische Inhaltsstoffe. Zum Beispiel sind Geliermittel oder auch Farbstoffe oftmals tierischen Ursprungs.

Im Folgenden findest du eine Auflistung an Zusatzstoffen in Lebensmitteln sowie Kosmetikprodukten, die tierischen Ursprungs sind und daher von Veganern gemieden werden sollten: [2, 7]

E 120 = Echtes Karmin wird aus weiblichen Schildläusen gewonnen und als roter Farbstoff eingesetzt.

E 441 = Gelatine ist ein Festigungsmittel, das aus dem Bindegewebe verschiedener Tierarten (vor allem Schweinen und Rindern) gewonnen wird und u.a. in Süßspeisen wie Gummibärchen oder Tortengüssen vorkommt.

E 631 = Natriuminosinat wird aus Fleisch oder Fisch (Sardinen) gewonnen und als Geschmacksverstärker eingesetzt.

E 901 = Bienenwachs wird aus Bienenwaben gewonnen und als Trenn- und Überzugsmittel eingesetzt.

E 904 = Schellack wird aus den zähflüssigen Ausscheidungen der weiblichen Gummilackschildläuse gewonnen und als Trenn- und Überzugsmittel eingesetzt.

E 913 = Wollwachs wird aus den Schweißdrüsen von Schafen gewonnen und findet oft Anwendung in Kosmetika und Cremes.

E 966 = Lactit ist ein Süßungsmittel, das aus Milchzucker hergestellt wird.

E 1105 = Lysozym wird i.d.R. aus dem Eiklar von Hühnereiern gewonnen und wird zur Konservierung sowie zur Verbesserung des Geschmacks von Lebensmitteln eingesetzt.

Für alle, die es ganz genau wissen wollen:

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©Michael Abramov via Canva.com

Zusatzstoffe, für deren Herstellung Fettsäuren notwendig sind, können tierischen oder auch pflanzlichen Ursprungs sein. Viele Hersteller greifen auf Wunsch des Verbrauchers auf pflanzliche Fette zurück, jedoch wird dies nicht immer auf der Verpackung transparent gemacht.

Da die Herstellungsgrundlage solcher Fettsäuren auch tierisch sein kann (z.B. Schweineschmalz, Rindertalg oder Milchfett) [2, 7] solltest du direkt beim Hersteller nachfragen, wenn du auf Nummer sicher möchtest.

E 304 = Ascorbinsäureester 

E 322 = Lecithin ist ein natürlicher Bestandteil von Eigelb, jedoch wird der Emulgator i.d.R. aus Soja-, Raps- oder Erdnussöl gewonnen. Oftmals wird die vegane Variante als „pflanzliches Lecithin“ gekennzeichnet.

E 432-436 = Polysorbate

E 442 = Ammoniumphosphatide 

E 470 a, E 470 b = Natrium- , Kalium-, Calcium- und Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

E 471 = Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren und ihre Ester-Verbindungen (E 472 a-f)

E 473 = Zuckerester von Speisefettsäuren 

E 474 = Zuckerglyceride 

E 475 = Polyglycerinester von Speisefettsäuren

E 477 = Propylenglycolester von Speisefettsäuren 

E 479 b = Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren 

E 483 = Stearyltartrat

E 491-495 = Sorbitanfettsäureester

E 920 = L-Cystein wird ursprünglich aus Tierhaaren oder Federn gewonnen.

4. Wie sicher sind Zusatzstoffe in Lebensmitteln und Kosmetika?

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©Michael Abramov via Canva.com

Zusatzstoffe werden offiziell nur dann zugelassen, wenn sie gesundheitlich unbedenklich sind. Allerdings liegen viele Bewertungen von Lebensmittelzusatzstoffen bereits 20 bis 30 Jahre zurück! Da es stetig neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu bestimmten Stoffen gibt, werden manche Zusatzstoffe nicht mehr zugelassen (obwohl sie es vorher waren). [6]

Auch wenn alle aktuell zugelassenen Zusatzstoffe als unbedenklich gelten, möchte ich dir im Folgenden einige Zusatzstoffe auflisten, welcher in der Diskussion stehen, nicht komplett unbedenklich zu sein. Aber Achtung, diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Mein Ziel hiermit ist nicht, Angst vor diesen Zusatzstoffen zu schüren. Es geht mir lediglich darum, dass du die Begriffe einmal gehört hast und dir bewusst darüber bist, dass sie in der Diskussion stehen. Denn nur, wer hierüber Bescheid weiß, kann sich gezielt weiter dazu informieren.

Die Farbstoffe E 102 (Tartrazin), E 104 (Chinolingelb), E 110 (Gelborange) und E 122 (Azorubin) müssen verpflichtend mit dem Hinweis „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“ gekennzeichnet werden.

E 150 c-d = Farbstoffe Ammoniak- und Ammonsulfit-Zuckerkulör enthalten das in hohen Mengen möglicherweise krebserregende 4-Methylimidazol (daher gelten hier sehr strenge Höchstwerte).

E 171 = Farbstoff Titandioxid wurde im Mai 2021 von der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als nicht sicher eingestuft, da nicht auszuschließen ist, dass der Zusatzstoff in Lebensmitteln erbgutschädigend wirkt. [9]

E 250 = Konservierungsstoff Natriumnitrit wird von manchen Verbrauchern gemieden, da befürchtet wird, dass Nitrite der Gesundheit schaden, weil hieraus möglicherweise krebserregende Nitrosamine entstehen könnten.

E 338 = Säuerungsmittel Phosphorsäure ist vor allem für Nierenkranke ungünstig und kann in hohen Mengen Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Daher hat die EFSA die erlaubte Höchstmenge reduziert.

E 951 = Süßstoff Aspartam steht im Verdacht, in zu hohen Konzentrationen gesundheitsschädigend (krebserregend) zu sein. In üblicherweise verwendeten Konzentrationen gilt er offiziell als sicher.

E 952 = Süßstoff Cyclamat wurde in Tierversuchen bezüglich seiner negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit untersucht. Daraufhin wurde dem Zusatzstoff für bestimmte Lebensmittel (zuckerfreies Kaugummi oder Eis) die Zulassung entzogen.

5. 4 Tipps, um unerwünschte Zusatzstoffe zu vermeiden!

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Vielleicht hast du nun den Eindruck bekommen, dass industriell verarbeitete Produkte voller Zusatzstoffe stecken und es super kompliziert ist, diese zu meiden. Aber keine Sorge, es ist einfacher als du denkst!

Im Folgenden gebe ich dir vier einfache Tipps, um unerwünschten Zusatzstoffen aus dem Weg zu gehen:

1. Iss überwiegend vollwertig!

Zuallererst möchte ich dir ans Herz legen, überwiegend vollwertig zu essen, d.h. selbst zu kochen und deine Speisen möglichst aus unverarbeiteten Lebensmitteln zuzubereiten. Halte den Anteil an industriell verarbeiteten Produkten in deiner Ernährung gering und vermeide so ganz einfach einen Großteil an unnötigen Zusatzstoffen.

Vieles, was abgepackt im Supermarkt Zusatzstoffe enthält, kannst du zuhause ganz einfach selbst machen. Zum Beispiel Brotaufstriche, pflanzliche Milchalternativen, etc.

In der Rezept-Rubrik auf dieser Webseite findest du über 200 >>leckere und einfache pflanzliche Rezepte für den Alltag<<.

2. Greife bevorzugt zu Bio-Produkten!

Natürlich bedeutet das nicht, dass du gar nichts Abgepacktes mehr kaufen sollst. Wenn du also verarbeitete Produkte kaufst, greife bevorzugt zu Bio-Ware, denn hier sind deutlich weniger Zusatzstoffe enthalten als bei konventionellen Produkten. [9, 10]

3. Lies Zutatenlisten genau und scanne sie nach Zusatzstoffen!

Schaue bei allen abgepackten Produkten auf die Inhaltsstoffe und vermeide die oben aufgelisteten Zusatzstoffe tierischen Ursprungs. Du kannst dir diese entweder irgendwo notieren, um sie stets parat zu haben, oder eine E-Nummern App wie CodeCheck verwenden. Hiermit kannst du einfach mit deinem Smartphone den Barcode von abgepackten Lebensmitteln oder Kosmetikprodukten scannen und es werden dir alle Inhaltsstoffe angezeigt und erläutert.

4. Halte nach dem Vegan-Label der EU Ausschau!

Ist auf einem Produkt das gelbe Vegan-Label der Europäischen Union abgebildet, kannst du dir sicher sein, dass keine Zusatzstoffe tierischen Ursprungs enthalten sind. [11] Hier musst du nicht noch einmal extra scannen und recherchieren.

Aber Achtung: Das Vegan-Label ist für die Hersteller kostenpflichtig und nicht jedes kleine Unternehmen kann sich dies leisten. Daher ist es auch oftmals nicht auf Produkten zu finden, die eigentlich vegan sind.

Wie hat dir dieser Beitrag gefallen?

Ich hoffe, mein Artikel hat dir weitergeholfen und du konntest etwas Klarheit über den E-Nummern-Dschungel gewinnen. Lass mich gern unterhalb in den Kommentaren wissen, was du Neues erfahren und ob du noch Fragen zum Thema hast. Hast du noch einen Tipp, um unerwünschte Zusatzstoffe zu meiden? Dann ergänze ihn gerne ebenfalls unten in den Kommentaren!

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Quellen

  • [1] Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (2021): Zulassung und Verwendung von Lebensmittelzusatzstoffen. [Link]
  • [2] Die Verbraucher Initiative e.V.: zusatzstoffe-online.de "Fragen und Antworten". [Link]
  • [3] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2021): SPEZIAL - Zusatzstoffe in Lebensmitteln. [Link]
  • [4] Ernährungs Umschau (2008): Special - Lebensmittelzusatzstoffe - Beispiele für die Anwendung und mögliche Alternativen. [Link]
  • [5] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Zusatzstoffe. [Link]
  • [6] Stiftung Warentest (2022): E-Nummern - Nutzen und Risiken der Zusatz­stoffe im Essen. [Link]
  • [7] Lebensmittellexikon.de: Lebensmittelzusatzstoffe tierischen Ursprungs. [Link]
  • [8] European Food Safety Authority (EFSA) (2021): Titandioxid: E171 gilt bei Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff nicht mehr als sicher. [Link]
  • [9] Lebensmittelverband Deutschland: Stimmt es, dass Bio-Lebensmittel keine Zusatzstoffe enthalten dürfen? [Link]
  • [10] Lebensmittelverband Deutschland: Liste der Zusatzstoffe zur Herstellung von verarbeiteten Bio-Lebensmitteln. [Link]
  • [11] V-Label GmbH: Das Qualitätssiegel für vegane und vegetarische Produkte. [Link]

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