Anti-entzündliche Ernährung: die ecodemy Weiterbildung im Praxistest

Zuletzt aktualisiert am 28/09/2026 von Sofia (Iss Happy) (0 Kommentare)

Wie Ernährung auf stille Entzündungsprozesse im Körper wirkt und was sich davon pflanzlich umsetzen lässt. Ich habe die Weiterbildung bei ecodemy abgeschlossen und sage dir ehrlich, für wen sie sich lohnt. Mit meinem Code ISSHAPPY5 bekommst du 5% Rabatt.

Die Weiterbildung "Anti-entzündliche Ernährung" bei ecodemy ist ein staatlich zugelassenes Fernstudium in vier Kapiteln. Sie behandelt, wie Entzündungsprozesse im Körper entstehen, welche Rolle Ernährung dabei spielt und wie sich ganze Ernährungsmuster auf das Entzündungsgeschehen auswirken. Sie richtet sich an Menschen, die die Zusammenhänge für sich selbst verstehen wollen oder beruflich beraten.

Auf einen Blick

  • Anbieter: ecodemy GmbH aus Bonn, spezialisiert auf vegane Ernährung
  • Umfang: 4 Kapitel, 14 Lektionen, circa 90 Zeitstunden
  • Studiendauer: 24 Monate Betreuungszeit, auf Anfrage verlängerbar
  • Preis: 356€ (4x89€) oder 338€ (2x169€)
  • Rabatt: 5% mit dem Code ISSHAPPY5
  • Staatlich zugelassen: ZFU-Nummer 7537025, DQR-Niveau 4
  • Testphase: 14 Tage kostenfrei

Dein Rabattcode: ISSHAPPY5

Mit dem Code ISSHAPPY5 erhältst du 5% Rabatt auf die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung und mentale Gesundheit bei ecodemy. 

Was ist antientzündliche Ernährung eigentlich?

Vegane Bowl mit Quinoa, Kichererbsen, Brokkoli, Karotte, Sprossen und Gurke als Beispiel für ein antientzündliches Ernährungsmuster

©Heather Brock via Canva.com

Entzündung ist eine Reparatur, keine Krankheit. Zum Problem wird sie erst, wenn sie nicht mehr aufhört. Und genau dort setzt antientzündliche Ernährung an.

Andauernde Entzündungsprozesse im Körper bleiben lange versteckt, da sie sich weder durch Rötung noch durch Schwellung zeigen. Sie äußern sich schleichend und unspezifisch, zum Beispiel durch Gelenk- und Muskelschmerzen, anhaltende Müdigkeit, Schlafprobleme oder Stimmungsschwankungen. In der Fachliteratur spricht man von silent inflammation oder low grade inflammation. [1]

Als auslösende Faktoren dieser sogenannten stillen Entzündungen gelten unter anderem eine ungünstige Ernährungsweise, eine Dysbiose im Darm, Bewegungsmangel, chronischer Stress, Schlafstörungen und die Belastung mit Fremdstoffen wie Farbstoffen, Pestiziden und Lösungsmitteln. [2]

Ein Beispiel für eine entzündungsfördernde Ernährungsweise ist die sogenannte Western diet. Sie liefert viele Kalorien und besteht zu großen Teilen aus stark Verarbeitetem: Süßwaren, raffinierte Getreideprodukte, rotes und verarbeitetes Fleisch, Snacks und zuckerhaltige Getränke. Sie wird mit erhöhten CRP- und Interleukin-6-Werten in Verbindung gebracht, zwei etablierten Entzündungsmarkern im Blut. [3]

Bei antientzündlicher Ernährung geht es also weniger um einzelne "Wunder"-Lebensmittel als um Ernährungsmuster.

Warum ich die Weiterbildung zur antientzündlichen Ernährung gemacht habe

Sofia Konstantinidou, vegane Ernährungsberaterin, mit einem Teller mit gebackenem Gemüse und Salat

Ich bin vegane Ernährungsberaterin und schreibe hier seit 2015 über pflanzliche Ernährung. Eine Frage kommt dabei immer wieder, egal ob es um Gelenke, Haut oder erhöhte Blutwerte geht: Lässt sich mit Ernährung etwas gegen Entzündungen ausrichten?

Diese Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten und trotzdem findet man im Netz überall pauschale Aussagen, die oft auf zwei Dinge hinauslaufen: fetter Fisch und Kurkuma.

Bei Kurkuma wird es dünn, sobald man nach Dosierung und Bioverfügbarkeit fragt. Und fetter Fisch fällt für vegan lebende Menschen ohnehin weg. Wie du deinen Omega-3-Bedarf pflanzlich deckst, erkläre ich hier ausführlich.

Ich habe mich für die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung entschieden, weil ich die aktuelle Studienlage kennenlernen und herausfinden wollte, wo die Belege belastbar sind und wo sie dünn werden, um fachlich sauber antworten zu können

Was steckt in der Weiterbildung von ecodemy?

Laptop und ein Teller mit Kichererbsen, Brokkoli und Avocado: Lernen für die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung

©AnastasiaNurullina via Canva.com

Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Kapitel gegliedert. Sie beginnen bei der Frage, wie Entzündungen im Körper entstehen und enden bei der Frage, wie ein Ernährungsalltag aussieht, der sie nicht befeuert. Zusammen sind das 14 Lektionen und rund 90 Zeitstunden.

Kapitel 1: Entzündungen verstehen

Wie eine Entzündung entsteht, wie sie normalerweise wieder endet und was passiert, wenn das nicht klappt. Dazu die Marker, an denen sich das im Blut ablesen lässt und die Frage, was antientzündliche Ernährung überhaupt leisten kann.

Neben dem fachlichen Teil wird auch auf die die beruflichen Anwendungsmöglichkeiten und die Frage, wie man mit dem Thema sichtbar wird, eingegangen. Ein praktischer Bonus für alle, die beraten.

Kapitel 2: Ernährung bei entzündlichen Erkrankungen

Hier wird konkret auf Rheumatoide Arthritis, Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Psoriasis, Neurodermitis, Typ-2-Diabetes und das metabolische Syndrom eingegangen. Jeweils mit der Krankheitsentstehung vorweg, damit man versteht, warum eine Ernährungsempfehlung überhaupt greifen soll.

Kapitel 3: Lebensmittel und Nährstoffe

Das ist der Teil, den die meisten suchen, wenn sie „antientzündliche Lebensmittel" googeln. Es wird die Nährstoffebene mit Antioxidantien, Vitaminen, Mineralstoffen, Fetten, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen betrachtet. Sowie die Lebensmittelgruppen Gemüse, Obst, Pilze, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse, Samen, Pflanzenöle, fermentierte Lebensmittel, Kräuter und Gewürze. Und auf das Thema Superfoods wird ebenfalls eingegangen.

Kapitel 4: Ernährungsmuster

Hier wird es interessant, weil es nicht mehr um einzelne Lebensmittel, sondern um Ernährungsmuster geht. Verglichen werden die westliche Ernährungsweise, die mediterrane, DASH, die nordische, Paleo, vegan, karnivor, die japanische WASHOKU-Küche und Fasten. Zudem liefert das Kapitel Praxistipps für den Alltag.

An dieser Stelle ein Hinweis für volle Transparenz: Vegane Ernährung kommt hier ebenfalls vor, jedoch stellt sie keinen Schwerpunkt dar wie in der Ausbildung zum veganen Ernährungsberater.

Für wen sich die Weiterbildung lohnt und für wen nicht

Die Fortbildung passt zu dir, wenn:
  • du selbst mit Beschwerden zu tun hast, die dir bisher niemand richtig einordnen konnte und verstehen willst, was dahintersteckt.
  • du in der Ernährungsberatung arbeitest und dich spezialisieren willst.
  • du Vorträge halten, schreiben oder eigene Kurse anbieten willst.
  • du fundiert arbeiten willst statt nach Bauchgefühl. 
Sie passt nicht zu dir, wenn:
  • du erkrankte Menschen therapeutisch(!) begleiten willst. (Das ist Heilkunde und ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.)
  • du noch keinerlei Vorwissen in Ernährung hast.
  • du dir davon einen veganen Schwerpunkt erhoffst.
  • du schnell ein Zertifikat sammeln willst. 

Der Punkt mit der Heilkunde ist mir wichtig. Kapitel 2 behandelt rheumatoide Arthritis, Hashimoto, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Psoriasis und Typ-2-Diabetes, also lauter Diagnosen. Das Wissen darüber hilft dir, Zusammenhänge zu verstehen und zu erkennen, wann du jemanden an einen Arzt weiterleitest. Es berechtigt dich nicht, diese Menschen zu behandeln.

Was kostet die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung bei ecodemy?


Standard

Premium

Monatsrate

89€

169€

Raten

4

2

Gesamtpreis

356€

338€

Mit Code ISSHAPPY5

338,20€

321,10€

Der Blick auf die Gesamtsumme lohnt sich: Premium ist trotz der höheren Monatsrate insgesamt günstiger. Wer nicht auf die kleine Rate angewiesen ist, zahlt mit Premium 18€ weniger.

Mit meinem Code ISSHAPPY5 kommen 5% dazu. Du sparst damit 17,80€ im Standard-Tarif und 16,90€ im Premium-Tarif.

Der wichtigere Unterschied steht nicht im Preis. Die beiden Varianten unterscheiden sich darin, wie schnell die Inhalte freigeschaltet werden. Bei Standard bekommst du ein Kapitel pro Monat, das zweite nach 30 Tagen. Bei Premium sind es zwei Kapitel pro Monat, das zweite schon nach 14 Tagen. Deshalb kannst du bei Standard frühestens nach vier Monaten abschließen, bei Premium nach zwei. Wenn du zügig arbeiten willst, ist Standard also nicht die geduldigere Variante.

In 4 Schritten zur Weiterbildung

  1. Öffne die Kursseite bei ecodemy über meinen Link.
  2. Melde dich für die die kostenfreie Testphase an, in der du 14 Tage vollen Zugriff auf den Campus bekommst.
  3. Lies dich in die Skripte ein und prüfe, ob dir die Art der Vermittlung liegt.
  4. Passt alles, wählst du Standard oder Premium und gibst bei der Anmeldung den Code ISSHAPPY5 ein. Passt es nicht, kündigst du innerhalb der Frist kostenfrei.

Ist antientzündliche Ernährung wissenschaftlich belegt?

Hand nimmt eine Blaubeere aus einer Schale, Blaubeeren liefern sekundäre Pflanzenstoffe

©towfiqu barbjuiya via Canva.com

Belastbar ist: Menschen, die sich vegan ernähren, haben im Schnitt niedrigere Entzündungswerte im Blut als Mischköstler. Gemessen wird das am CRP, einem Eiweiß, das der Körper bei Entzündungen bildet und das bei fast jedem Blutbild mitbestimmt wird. Der Unterschied ist klein, aber statistisch belastbar, und bei Menschen mit Vorerkrankungen fällt er deutlicher aus. [3]

Ein zweiter Befund, den ich interessant fand: Bei Menschen, die sich länger als drei Jahre vegan ernähren, fanden sich Hinweise auf eine stabilere Darmbarriere. [4]

Entscheidend ist dabei die Zusammensetzung. Eine pflanzliche Ernährung aus überwiegend unverarbeiteten Lebensmitteln zeigt deutlich günstigere Effekte als eine, die stark auf verarbeitete Produkte setzt. Letztere wird sogar mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen in Verbindung gebracht. [5]

Dünn wird es hier: Der Körper bildet noch weitere Entzündungsmarker, bei denen sich kein einheitliches Bild zeigt. Sie sind bisher auch nur in wenigen Studien untersucht worden. [3] Auch die Mechanismen dahinter werden diskutiert, sind aber nicht abschließend geklärt: mehr antioxidative Nährstoffe, weniger gesättigte Fettsäuren und ein verändertes Darmmikrobiom.

Was ich nicht behaupte: Kein Lebensmittel heilt eine Entzündung. Was die Studien zeigen, sind Zusammenhänge, keine Beweise für Ursache und Wirkung. Eine gut geplante pflanzliche Ernährung wirkt sich günstig auf einzelne Entzündungsmarker aus. Sie ersetzt keine Behandlung. Alles, was darüber hinaus versprochen wird, steht nicht in den Studien.

Mein Fazit zur Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung

Sofia Konstantinidou sitzt mit einem Teller Gemüse auf einer Couch, im Hintergrund eine helle Küche

Ich fand die Weiterbildung extrem spannend und habe die Inhalte geradezu verschlungen. Vieles davon war für mich nicht neu, ich habe das Fernstudium zur veganen Ernährungsberaterin hinter mir und arbeite seit Jahren mit diesen Themen. Aber daran erinnert zu werden, hatte einen eigenen Wert. Und es hat etwas ausgelöst, womit ich nicht gerechnet hatte: Ich habe angefangen, an meinen eigenen Ernährungsmustern zu feilen.

Die Weiterbildung ist aus meiner Sicht eine Spezialisierung, kein Anfang. Wenn du noch keine Grundlagen in (veganer) Ernährung hast, würde ich dir empfehlen, zuerst die Ausbildung zum veganen Ernährungsberater zu machen. So eignest du dir das Basiswissen an, auf der die Weiterbildung zur antientzündlichen Ernährung aufbaut. In der richtigen Reihenfolge ergibt beides zusammen ein rundes Bild.

Was du außerdem beachten solltest: Es gibt keine Live-Termine und keinen festen Rahmen, es ist ein reines Selbststudium. Für mich war das perfekt, weil ich komplett unabhängig lernen konnte. Wenn du Struktur von außen brauchst, sollte dir das vorher bewusst sein.

Den Preis finde ich absolut fair. 356€ für rund 90 Stunden Material in dieser wissenschaftlichen Tiefe sind wenig im Vergleich zu dem, was andere Anbieter für deutlich dünnere Onlinekurse verlangen. Für Prüfung und Zertifikat fallen keine Zusatzgebühren an und die staatliche Zulassung ist ein Qualitätsfilter, den nicht jeder Kurs hat.

Meine Empfehlung: Nutze die 14-tägige Testphase, um zu prüfen, ob dir die Art der Vermittlung liegt. Die Skripte sind dicht und sachlich geschrieben. Wenn du damit gut arbeiten kannst, bekommst du hier sehr viel für dein Geld. Wenn du gar nicht zurecht kommst und beim Lesen abschaltest, hilft dir auch der beste Inhalt nichts. 

Wenn dich eher interessiert, wie Ernährung auf Stimmung, Schlaf und Konzentration wirkt, habe ich mir die Weiterbildung Neuroernährung separat angeschaut.

Häufig gestellte Fragen

Für wen eignet sich die ecodemy Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung?

Sie eignet sich für Ernährungsberater, die sich spezialisieren wollen, für Ärzte und Heilpraktiker, die ihr medizinisches Wissen um Ernährung ergänzen, und für interessierte Menschen mit Grundwissen in Ernährung. Wer noch ganz am Anfang steht, beginnt besser mit einer Grundausbildung.

Was kostet die ecodemy Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung?

Der Standard-Tarif kostet 356€ in vier Raten zu 89€, der Premium-Tarif 338€ in zwei Raten zu 169€. Premium ist in der Summe also günstiger. Mit dem Code ISSHAPPY5 kommen 5% Rabatt dazu.

Gibt es einen Rabattcode für die ecodemy Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung?

Ja, mit dem Code ISSHAPPY5 bekommst du 5% Rabatt. Der Standard-Tarif kostet damit 338,20€ statt 356€, der Premium-Tarif 321,10€ statt 338€. Den Code gibst du bei der Anmeldung ein.

Kann ich die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung kostenlos testen?

Ja, 14 Tage lang bekommst du vollen Zugriff auf den Online-Campus. Wenn es nicht passt, kündigst du innerhalb dieser Frist ohne Kosten.

Ist die ecodemy Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung staatlich zugelassen?

Ja. Sie ist bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht unter der Nummer 7537025 zugelassen und auf DQR-Niveau 4 eingestuft. Zum Abschluss gibt es ein Zertifikat, für das keine Zusatzgebühren anfallen.

Wie lange dauert die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung?

Der Lernaufwand liegt bei rund 90 Zeitstunden, verteilt auf vier Kapitel mit 14 Lektionen. Die Kapitel werden nach und nach freigeschaltet: im Standard-Tarif eines pro Monat, im Premium-Tarif zwei. Deshalb kannst du im Standard-Tarif frühestens nach vier Monaten abschließen, im Premium-Tarif nach zwei.

Brauche ich Vorkenntnisse für die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung?

Formal nicht, es gibt keine Zugangsvoraussetzung. Inhaltlich baut die Weiterbildung aber auf Grundwissen zu Nährstoffen und Stoffwechsel auf, und das Skript nennt als Zielgruppe ausdrücklich Laien mit Vorwissen in der Ernährung. Ohne diese Basis wird der Einstieg anstrengend.

Ist die Weiterbildung Anti-entzündliche Ernährung auch für vegane Ernährung geeignet?

Ja. Vegane Ernährung wird in Kapitel 4 mit eigener Studienlage behandelt, allerdings knapp, weil ecodemy dieses Thema in der Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin ausführlich abdeckt. Wer einen veganen Schwerpunkt sucht, macht diese Ausbildung sinnvollerweise zuerst.

Darf ich nach der Weiterbildung Menschen mit Rheuma oder Hashimoto beraten?

Ja, aber nicht krankheitsbezogen. Du darfst diese Menschen allgemein und präventiv zur Ernährung beraten, über Entzündungsprozesse informieren und Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Hautprobleme aufgreifen. Was du nicht darfst, ist eine Beratung, die auf die Behandlung der Erkrankung zielt. Das ist Heilkunde und Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten. Die Weiterbildung stellt diese Grenze selbst deutlich klar und empfiehlt, im Zweifel weiterzuleiten.

Volle Transparenz: Bei den Verlinkungen auf dieser Seite handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn du über meinen Link mit dem Code bestellst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts - im Gegenteil, du sparst durch den Rabatt. Ich schreibe hier über eine Weiterbildung, die ich selbst gemacht habe, und meine Einschätzung bleibt meine eigene. Danke für deine Unterstützung.

Quellen

  • [1] Pahwa R, Goyal A, Jialal I, „Chronic Inflammation", StatPearls, 2024. [Link]
  • [2] Scheiber A, Mank V, „Anti-Inflammatory Diets", StatPearls, 2023. [Link]
  • [3] Menzel J et al., „Systematic review and meta-analysis of the associations of vegan and vegetarian diets with inflammatory biomarkers", Scientific Reports, 2020. [Link]
  • [4] Jenko Pražnikar Z et al., „Inflammatory and intestinal permeability biomarkers in healthy participants on long term vegan, vegetarian, omnivore and low-carbohydrate high-fat diet", Scientific Reports, 2023. [Link]
  • [5] Raj S et al., „Vegetarian Dietary Patterns for Adults: A Position of the Academy of Nutrition and Dietetics", Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics, 2025. [Link]
  • über die Autorin

    Sofia Konstantinidou ist zertifizierte vegane Ernährungsberaterin und Kochbuchautorin. Sie schreibt seit 2015 auf Iss Happy über eine vollwertige pflanzliche Ernährung. Zusätzlich hat sie ihr Wissen in zahlreichen Fachfortbildungen vertieft, unter anderem zu Gewichtsmanagement, Frauengesundheit, Darmgesundheit und Unverträglichkeiten, anti-entzündlicher Ernährung, veganer Ernährung für Mutter und Kind, Sporternährung sowie Neuroernährung und mentaler Gesundheit.

    Jetzt teilen!

    Mini-Guide für Vegan-Einsteiger
    Mini-Guide für Vegan-Einsteiger

    Das könnte dich auch interessieren!

    Zum Beitrag
    Mixen oder entsaften – Was ist besser: Smoothies oder Säfte?
    Zum Beitrag
    Säfte selber machen: Tipps & Empfehlungen
    Zum Beitrag
    Meine Frauengesundheit Ausbildung bei ecodemy
    Zum Beitrag
    Mixen oder entsaften – Was ist besser: Smoothies oder Säfte?
    Zum Beitrag
    Säfte selber machen: Tipps & Empfehlungen

    Schreibe einen Kommentar!

    {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
    >